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Category Archives: Rezension

[Rezension] Lucy – Laurence Gonzales

 

Zum Buch: dtv premium | Deutsche Erstausgabe | 432 Seiten | ISBN 978-3-423-24890-7 | Dezember 2011 | 14,90 Euro [D]

Zum Inhalt: Das Mädchen Lucy wächst im afrikanischen Dschungel bei ihrem Vater, einem englischen Naturforscher, in völliger Abgeschiedenheit auf. Sie ist vierzehn, als er stirbt. Durch Zufall findet die amerikanische Wissenschaftlerin Jenny sie und nimmt sie mit nach Amerika. Lucy ist hübsch und sehr begabt. Was niemand ahnt: Sie ist das Ergebnis eines unglaublichen Experiments, ihr Erbgut eine Kreuzung zwischen dem von Mensch und Menschenaffe. Irgendwann lässt sich das nicht mehr geheimhalten – woraufhin Medien, Militär und Wissenschaftler eine erbarmungslose Jagd auf Lucy beginnen …

Meine Meinung: „Lucy“ ist ein unglaublich fesselnder Roman, der sich unter anderem mit der Moral der Menschheit und der heutigen Genforschung beschäftigt.

Lucy wächst im Dschungel auf, wo sie mit ihrem Vater und ihrer „Familie“, den Bonobos, lebt. Bonobos sind Menschenaffen, die hervorragende Sinne und Kräfte besitzen.

Als ihre Familie bei Bürgerkriegen im Kongo getötet wird, bleibt Lucy allein zurück und wird von der Wissenschaftlerin Jenny gefunden und mit in eine völlig fremde Welt geführt. Doch Lucy fängt sich schnell. Dabei zeigt sie eine unglaublich starke Persönlichkeit und Herzenswärme. Auch Jenny ist ein toller Charakter. Sie hört auf ihr Bauchgefühl und entscheidet sich nach ihrem Gewissen. Für sie spielt Macht und Reichtum keine große Rolle im Leben. Sie legt Wert auf Freundschaft und Liebe, welche sie bedingungslos weitergibt.

Im Verlauf der Geschichte kommen noch weitere sehr spannende und interessante Charaktere hinzu, welche dem Buch eine fortwährende Spannung verleihen.

Zugleich gibt es aber auch Menschen, die Lucy schaden wollen, als öffentlich wird, das Lucy anders ist als sie. Religiöse Fanatiker und politische Gruppen wollen ihren Tod sehen oder gar grausame Forschungsexperimente mit ihr durchführen.

Ob ihnen gelingt, ihre schrecklichen Ziele zu erreichen, will ich hier unkommentiert lassen und es niemanden nehmen, es auf eigene Faust zu erfahren.

Immerwieder beschäftigt sich das Buch damit, wie weit Forscher in der heutigen Zeit gehen dürfen. Ist es richtig Hybride, also eine Kreuzung zweier verschiedener Lebewesen, heranzuzüchten? Was hat dies für Auswirkungen auf die Gesellschaft? Und wie in dem Buch sehr sehr packend und gut an Lucy selbst dargestellt: Was tut man dabei dem neuen Lebewesen an? Was ist mit seinen Gefühlen?

Sehr viele Fragen also mit denen man konfrontiert wird. Der Leser erhält viele Perspektiven und Einblicke und kann sich selbst mit dem Thema auseinander setzten. Auch beschäftigt sich das Buch sehr mit Freundschaften. Liebevoll wird immerwieder die Beziehung zwischen Lucy, Jenny und ihrer besten Freundin Amanda aufgegriffen und wie wichtig es ist, für Werte und Freundschaften zu kämpfen.

Laurence Gonzales hat mit „Lucy“ ein tolle Werk geschaffen, das es wirklich verdient, gelesen zu werden.

Mein Fazit: Laurence Gonzales hat in diesem Roman alles richtig gemacht; ein faszinierendes Buch!

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Posted by on 21. December 2011 in Bücherwelt, Rezension

 

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[Rezension] Maßlos (50 Kilo leichter und glücklicher) – Angelika Schaller

Zum Buch: 215 Seiten | mit zahlreichen farbigen Abbildungen |Maße: 12,3 x 18,6 cm | Kartoniert (TB) Weltbild ISBN-10: 3868001891 | 4,95 Euro ISBN-13: 9783868001891

Zum Inhalt: Und es geht doch: Auch heftig übergewichtige Menschen können ihre Wunschfigur erreichen! Rund 130 Kilogramm brachte Angelika Schaller in ihrer dicksten Zeit auf die Waage. Nach einer erfolglosen Diätenlaufbahn findet sie ihren Weg – und nimmt binnen Jahresfrist 50 Kilo ab.
In ihrem Buch berichtet sie scharfsinnig und offenherzig aus ihrem Leben als Dicke und natürlich, wie sie es geschafft hat, einen Zentner “loszuwerden”.

Meine Meinung: In ihrem Erfahrungsbericht „Maßlos“ beschreibt Angelika Schaller ihren harten und beschwerlichen Weg zurück ins Leben und die Neufindung ihrer selbst. Sie schaffte es insgesamt 50 Kilo abzunehmen und ihren Lebensstil radikal zu ändern – und zu verbessern. Schicksalsschläge und andere Dinge in ihrem Leben machten Angelika Schaller zu einem „Frustesser“. Sie versuchte mit dem Essen Gefühle und Probleme zu vergessen und schottete sich von der Realität ab. In dem Buch schreibt sie über die Jahre des Abnehmens, über Rückschläge und Höhepunkte.

Dabei gibt sie sehr anschauliche Tipps und bietet Rat. Zudem gibt das Buch vorallem Hoffnung und Unterstützung. Es schenkt Selbstvertrauen und Mut, zeigt viele verschiedene Wege auf und gibt sehr hilfreiche Ratschläge.

Das Buch beinhaltet weiterhin einige Fotos der Laufbahn von Angelika Schaller, die ihre „dicke“ Zeit und dann die großen Erfolge des Abnehmens deutlich darstellen.

Angelika Schaller schafft es in ihrem Buch die Menschen, die mit Übergewicht zu kämpfen haben, aber auch Normalgewichtige, die aus dem Buch einiges lernen können und vielleicht einmal eine ganz andere Perspektive betrachten und verstehen zu können, anzusprechen.

Maßlos“ ist ein toller Erfahrungsbericht, der Trost spendet und Hoffnung schenkt, der einen Weg aus dem Übergewicht anbietet und für die Umsetzung des Abnehmens eine große Hilfe sein kann.

Mein Fazit: Ein großartiger Ratgeber; ein überwältigender und spannender Erfahungsbericht; eine einzigartige, tolle, starke und mutige Frau!

 
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Posted by on 25. November 2011 in Bücherwelt, Rezension

 

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[Rezension] Weit wie das Meer – Nicholas Sparks

 

Zum Buch:OT: Message in the Bottle | Taschenbuch | Broschur | 336 Seiten | 11,8 x 18,7 cm | ISBN: 978-3-453-40869-2 | € 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50* (* empf. VK-Preis) |Verlag: Heyne

Zum Inhalt: Die Journalistin Theresa findet am Strand eine Flaschenpost, in der ein Liebesbrief voll verzweifelter Sehnsucht steckt. Zutiefst berührt davon, veröffentlicht Theresa das Dokument in ihrer Zeitungskolumne. Binnen kurzer Zeit erhält sie von Lesern weitere Briefe, die offenbar vom selben Autor stammen. Wer ist dieser Mann? Theresa macht sich auf die Suche, sie findet Garrett – und die Begegnung ist schicksalhaft: Garrett leidet noch unter dem Tod seiner geliebten Frau, aber Theresa bringt erstmals wieder etwas in ihm zum Klingen, was er längst verloren glaubte.

Meine Meinung: Auch in diesem Buch hat Nicholas Sparks es wieder geschafft, eine berührende und tiefe Liebesgeschichte zu schreiben, die ans Herz geht.

Das Kennenlernen von Theresa und Garrett ist so liebevoll beschrieben, spannend zu verfolgen und einfach lesenswürdig. Schauplätze und Handlungen werden wunderschön und anschaulich wiedergeben. Beim Lesen wird man an die Geschichte gefesselt und kommt nicht mehr von ihr los. Die Gefühle der zwei Hauptcharaktere wird durch detailierte Beschreibung und Erinnerungen verdeutlicht, zudem haben mir die Einschübe aus Garrett´s Vergangenheit sehr gut gefallen, die während der Geschichte immer wieder eingeschoben werden und das ganze Buch abrunden.

Es kommt keine Langeweile auf und bleibt bis zum Schluss spannend und sehr emotional. Das Ende war überraschend und erbarmungslos, sodass einige Tränen gerollt sind. Eine großartige und überwältigende Geschichte mit zwei bemerkenswerten Charakteren und tiefen Schicksalsschlägen, Zeiten der Hoffnung und einer Liebe, die niemals stirbt.

Mein Fazit: Ein einzigartiges Buch, das gelesen werden muss.

 

 
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Posted by on 20. November 2011 in Bücherwelt, Rezension

 

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[Rezension] Lass uns Feinde bleiben – Sebastian Schnoy

Lass uns Feinde bleiben

Zum Buch: rororo | Taschenbuch | 304 S. | 01.08.2011 | 8,99 € | 978-3-499-25494-9 | Unterhaltung / Humor

Zum Inhalt:

Für seine Sarah würde Tim alles tun. Er raucht nicht mehr, kocht vegetarisch, ist offen für Feng-Shui und Tango. Seine geliebte E-Gitarre gammelt im Keller vor sich hin. Tim ist zu jedem Opfer bereit. «Für ein Lächeln von Sarah tat er alles – und genau das war sein Fehler.» Die Folge: Sarah verlässt ihn für einen richtigen Kerl namens Ben. Der raucht, säuft und ist Gitarrist in einer Heavy-Metal-Band. Tim beschließt: Schluss mit dem Nettsein – es reicht. Zum Glück stößt er auf eine Truppe Gleichgesinnter: den Club der Kerle. Von da an wird alles anders … Ein lustiger, temporeicher Roman über die Fremd- und Selbstverunsicherung von Männern: ein einziges Vergnügen!

Meine Meinung:

Die Geschichte von „Lass uns Feinde bleiben“ ist an sich sehr unterhaltsam und spannend.

Wir erhalten einen Blick in die Welt von Tim, einem eigentlich ganz nettem Typen. Tim ist verzweifelt, verwirrt und ratlos, nachdem seine Freundin Sarah mit dem Möchtegern-Rocker Ben davonreist. Da kommt ein Club für harte Männer doch genau richtig! Tim will sich ändern und Sarah zurückerobern! Oder doch nicht?

Es ist sehr spannend Tim auf seinem Weg zu sich selbst zu begleiten, jedoch gab es einige Seiten, die sich sehr gezogen haben und wie ich finde, dem Buch ein wenig an Unterhaltung genommen haben. Anfang und Ende waren wirklich sehr gut geschrieben, mit viel Humor und Spaß. Doch in der Mitte gab es einen kleinen Tiefpunkt, sodass ich mich fast durch die Seiten quälen musste, bis es wieder gegen Ende spannender wurde.

Dennoch versteht es der Autor fabelhaft bestimmte Situationen zu beschreiben, neue witzige Details einzufügen und dabei der ganzen Geschichte etwas Tiefgründiges zu geben.

Als Frau habe ich so einige neue Details der Männerwelt und deren Gedanken kennen gelernt und auf eine andere Perspektive – die des Mannes – geschaut. So gab es oft Schmunzeln von meinerseite.

Die Themen des Buches Liebe, Treue und Freundschaft sind aktuell und im Buch sehr gut umgesetzt. Die Story wirkt sehr glaubwürdig, die Entwicklung des Protagonisten ist interessant zu verfolgen und der Schreibstil des Autors flüssig und mit viel Witz.

Mein Fazit:  „Lass uns Feinde bleiben“ ist durchaus empfehlenswert für alle, die ein paar hurmorvolle Stunden verbringen wollen. Leider gab es zwischenzeitlich einen kleinen Tiefpunkt. Dennoch: Schnoy hat hier einen unterhaltsamen Roman geschrieben, der Spaß macht!

 
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Posted by on 6. November 2011 in Bücherwelt, Rezension

 

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[Rezension] Wir haben keine Angst {Gruppentherapie einer Generation} – Nina Pauer

Zum Buch:

Sachbuch | Hardcover | Preis € (D) 13,95| € (A) 14,40 | ISBN: 978-3-10-060614-3| Verlag: Fischer Verlage | Leseprobe

Zum Inhalt:

Die Chance meiner Generation war schon immer gleichzeitig auch ihr Fluch: Alles ist möglich! Uns alle plagt diese tiefsitzende, diese von Grund auf fertigmachende Angst davor, uns falsch zu entscheiden. Was, wenn wir im Job, in der Liebe, im gesamten Lebensstil ein falsches Jetzt leben, das das richtige Später verhindert?
Nina Pauer beschreibt ihre Generation zwischen Zweifel und Glück, Ironie und Angst, zwischen Stress und Geborgenheit.

Zur Autorin:

Nina Pauer, Jahrgang 1982, ist freie Autorin. Sie studierte Geschichte, Soziologie und Journalistik an der Universität Hamburg und der Université Michel Montaigne in Bordeaux. Während ihres Studiums hat sie am Hamburger Institut für Sozialforschung in den Arbeitsbereichen »Nation und Gesellschaft« und »Die Gesellschaft der Bundesrepublik« gearbeitet. Sie schreibt vor allem für das Feuilleton der ZEIT und das ZEITmagazin. 

Meine Meinung:

Wir haben keine Angst“ ist ein sehr unterhaltsames und abgründiges Sachbuch, das eine ganze Generation betrifft. Wir alle haben Ängste. Und die Ängste unserer Generation werden in diesem Buch thematisiert und auseinander genommen. Es beschreibt unsere Zweifel, unsere Handlungen und unsere inneren, geheimen Wünsche.

Beispielhaft wird dies an zwei Personen, Anna und Bastian, deutlich gemacht. Wir begleiten sie durch ihr Leben und die Stunden bei Herr G. – der Theraupeut, der gerne nickt und unangenehme Fragen stellt. Fragen, denen wir gerne ausweichen und auf die wir nur schwer eine Antwort finden.

Uns plagen Zukunftsängste und Stress. Irgendwann wird alles zu viel und wir fragen uns, ob wir auf dem richtigen Weg sind.

Mich persönlich hat dieses Buch sehr angesprochen, da es mich sozusagen betrifft. Nächstes Jahr werde ich mein Abitur absolvieren und da stellen sich natülich so einige Fragen, die die Zukunft betreffen und Zweifel und Ängste hervorrufen. Das Buch regt zum Nachdenken an und beruhigt gleichzeitig, da viele und nicht nur einzelne Personen von diesem Problem betroffen sind. In fünf Schritten gliedert sich das Buch durch die „Gruppentherapie“ und behandelt dabei die wichtigsten Punkte des Lebens: Arbeit, Familie, Freunde, Politik und Liebe.

Nina Pauers Schreibstil ist dabei sehr humorvoll, dann wieder ironisch, ernst oder zaubert gar ein Schmunzeln ins Gesicht.

Mein Fazit:  Ein tolles Sachbuch, das sich mit den Problemen und Wünschen der heutigen Generation beschäftigt und diesen auf den Grund geht. Sehr unterhaltsam geschrieben, kommt dabei keine Langeweile auf und ist nur zu empfehlen!

 
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Posted by on 19. October 2011 in Bücherwelt, Rezension

 

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[Rezension] Schattenspiel – Charlotte Link

 

Zum Buch:

Taschenbuch | Klappenbroschur | 528 Seiten | 11,8 x 18,7 cm | ISBN: 978-3-442-37732-9 | € 8,99 [D] | Verlag: Blanvalet | Leseprobe

Fünf Menschen kennen für ihre gescheiterten Träume nur einen Schuldigen: David Bellino – reich, skrupellos und ohne Freunde. Doch der Tag der Abrechnung ist nah. Gemeinsam versuchen die fünf, den Teufelskreis der Vergangenheit zu durchbrechen. Getrieben von dem Wunsch, die Schatten der Erinnerung abzuwerfen und sich aus dem Netz gefährlicher Liebschaften und dunkler Geheimnisse zu lösen …

Zum Inhalt:

Als der reiche Unternehmer David Bellino ermordet wird, unternehmen die Inspektoren Kelly und Birde alles, um den Fall aufzuklären und den Mörder zu fassen. Kelly glaubt nicht daran, dass Bellino von den Eibrechern erschossen wurde. Seine Spuren führen ihn zu David Bellino´s Freunden und seiner Geliebten. Wer hat ihn ermordet? Und welche Motive hatten die fünf?

Eine spannende Reise beginnt, die den Leser durch die Lebensgeschichten der fünf Freunde führt und das Ziel hat, den Möder zu finden.

Meine Meinung:

Schattenspiel“ ist ein durchaus spannender und aufregender Roman. Das Buch gliedert sich nochmals in vier Bücher, die jeweils in Kapitel geordnet sind. Durch die einzelnen Kapitel und die jeweiligen Zeitüberschriften, weiß der Leser immer, wo er das Geschriebene einordnen kann. Somit ist der Wechsel der verschiedenen Zeiten kein Problem.

An dem Buch hat mir besonders gut gefallen, dass so ausführlich und sehr gefühlsvoll auf die Lebensgeschichte jeder Person eingegangen wird. Man versteht, wie die Chraktäre sich fühlen und weshalb sie so sind, wie sie sind.

Detailierte Beschreibungen und spannende Szenen machen das Buch sehr glaubwürdig und fesseln den Leser.

Enttäuscht hat mich leider, dass ich am Anfang des Buches eine Vorahnung hatte, wer der Mörder sein könnte und diese Vorahnung sich während des ganzes Buches nicht geändert hat und schließlich auch der Wahrheit entsprach. Ich hätte mir eine überraschende Wende gewünscht, die die Geschichte in wenig aufgepeppt hätte.

Dennoch haben mich die Geschichten der fünf Freunde in ihren Bann gezogen und oft auch sehr nachdenklich gemacht. Das Buch beschäftigt sich mit aktuellen Themen wie Schuld, Freundschaft, Vergebung und dem Sinn des Lebens.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und machte die 524 Seiten zu einem schönen Erlebnis.

 Mein Fazit:

Schattenspiel“ ist ein spannender Roman, der durch seine abwechlungsreichen Szenen sehr aufregend und fesselnd ist. Auch wenn das Ende ein wenig enttäuscht hat, ein durchaus zu empfehlendes Buch der Bestsellerautorin Charlotte Link.

 

 
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Posted by on 15. October 2011 in Bücherwelt, Rezension

 

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[Rezension] Vampirsohn – J.R. Ward

 

Zum Buch:

Originaltitel: The Story of Son |Deutsche Erstausgabe | Taschenbuch, Klappenbroschur, 144 Seiten| 11,5 x 18,3 cm | ISBN: 978-3-453-52789-8 | € 5,99 [D] Verlag: Heyne

Zum Inhalt:

Die junge Anwältin Claire weiß, was sie will und hat ihre Ziele immer genau vor Augen.

Doch ahnt sie nicht, dass dieser scheinbar normale Tag für sie verhängnisvoll und gefählich endet. Claire findet sich plötzlich in einer anderen Welt wieder, als sie in einer düsteren Kellerzelle erwacht und feststellt, dass sie nicht allein ist.

Michael, so erfährt Claire, ist ein Vampir. Und Claires Aufgabe soll es sein, ihn mit ihrem Blut zu nähren. Trozt dieses Schreckens, kann Claire ihre Sehnsucht nach Michael und die verwirrenden Gefühle, die sie für ihn entwickelt, nicht verstecken. Zusammen wollen sie fliehen, doch alles kommt ganz anders…

Meine Meinung:

137 Seiten Spannung pur! Die Geschichte ist kurz, überraschend und hinterlässt ein kribbelndes Gefühl. Erzählt wird aus der Sicht von Claire, einer jungen Anwältin, die sehr ehrgeizig, zielstrebig und sympathisch ist.

Vampirsohn“ lässt keinen Platz für Langeweile. Es ist sehr spannend zu verfolgen, wie die Beziehung von Claire und Michael, der nichts anderes kennt als seine Kellerzelle, stärker und leidenschaftlicher wird; wie Michael die Augen geöffnet werden und wie stark eine Frau sein kann, um ihre Liebe zu retten.

J.R. Ward beweist nicht zum ersten Mal, dass sie eine unglaublich gute Autorin ist und fesselnde Romane schreibt. Ihr bekannter Schreibstil ist flüssig zu lesen und ein Schmaus für die Sinne. „Vampirsohn“ ist ein weiteres Meisterwerk, dass perfekt für zwischendurch oder einen gemütlichen Leseabend ist.

Mein Fazit:

Vampirfans sollten sich diesen flotten Roman nicht entgehen lassen! Leidenschaftliche Szenen, spannende Momente und gefährliche Augenblicke machen das Buch perfekt. Mit seinen 137 Seiten ein wirkliches Muss!

 

 
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Posted by on 11. October 2011 in Bücherwelt, Rezension

 

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